1 Mai 2012 - 19:30

Der Staatspräsident der Islamischen Republik Iran sagte, ein Merkmal der internationalen Teheraner Buchmesse sei, dass sie zwischen den Menschen, Denkern und Künstlern auf der Welt eine Verbindung herstellt.

Laut Bericht der Irna hat Mahmud Ahmadinedschad, der Staatspräsident Irans am Dienstag bei den Eröffnungszeremonien der 25. internationalen Buchmesse in Teheran gesagt:Ein Merkmal dieser Messe ist die Überwindung der Grenzen und Einschränkungen und die Herstellung einer Gelegenheit, um die Menschen, Denker und Künstler miteinander zu verbinden.Ahmadinedschad fügte hinzu: "Die internationale Teheraner Buchmesse ist ein Kulturereignis, welches jedes Jahr viele Denker, Künstler und Sachverständige umeinander versammelt, damit sie zu einer neuen Zusammenarbeit finden." Er hoffte, dass die Teheraner Buchmesse zu einem Kulturfest für die Völker wird.Die 25. internationale Büchermesse wurde am gestrigen Dienstag unter dem Motto "Ein Vierteljahrhundert Kultur-Dschihad" für 10 Tage eröffnet. An ihr nehmen 2451 Inlandsverlage mit insgesamt 207 tausend 170 Titeln teil. Die 600 ausländischen Verleger kommen aus 77 Staaten und stellen 26 Tausend 600 Werke vor.